| Rasse | Mischling |
| Farbe | Creme |
| Größe | Mittelgroß |
| Alter (Jahre) | 1.5 Jahre |
| Gewicht | 15 kg |
| Geschlecht | Weiblich |
| Kastriert | |
| Geimpft | |
| Gechipt |
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Meli ist erst anderthalb Jahre alt und das Leben hat es nicht gut mit ihm gemeint. Er wurde als Welpe ausgesetzt, und als ob das nicht genug wäre, hatte er auch noch einen schweren Autounfall. Verprügelt und blutend lag er hilflos mitten auf der Straße, ohne dass sich jemand um ihn kümmerte. Zum Glück kam ein Passant vorbei. Er hob ihn sofort auf und brachte ihn zum Tierarzt, was ihm eine zweite Chance im Leben gab. Meli hat es geschafft, aber er verlor ein Bein. Von klein auf ist er ein dreibeiniger Hund. Doch das hält ihn nicht auf – er ist ein ganz normaler, fröhlicher Hund voller Energie, Freundlichkeit und Liebe. Sein Gesicht strahlt immer vor Freude! Zusammen mit seiner Freundin Velitsa sind sie ein wunderbares Duo. Sie spielen gern, toben frei herum, erkunden die Welt und genießen die Natur. Es ist wirklich herzzerreißend, sie ihre Tage in einem Käfig verbringen zu sehen. Meli steht oft auf dem Geländer und schaut dich erwartungsvoll an, in der Hoffnung, endlich mit seinem geliebten Freund spazieren gehen zu können. Beim Spazierengehen ist er lebhaft, aber absolut umgänglich und kann schnell zu einem wunderbaren Begleiter werden. Ihm fehlt es an nichts – weder an Charakter noch an Liebe oder Lebensfreude. Dreibeinigkeit sollte in keiner Weise ein Hindernis sein. Meli verdient ein erfülltes Leben, ein Zuhause und Menschen, die ihn so lieben, wie er es verdient.
Dreibeinige Hunde sind keine „anderen“ Hunde. Sie sind einfach Hunde, die zufällig ein Bein verloren haben – und sie führen ihr Leben ganz normal weiter, mit demselben Enthusiasmus, derselben Liebe und demselben Spieltrieb. Sie passen sich unglaublich schnell an und bewegen sich mühelos, rennen, spielen und genießen das Leben wie alle anderen. Sie bemitleiden sich nicht selbst und verstehen auch nicht, dass ihnen „etwas fehlt“. Für sie ist dies einfach ihre Art zu sein.
Was sie brauchen, ist kein Mitleid – es ist Liebe, Akzeptanz und die Chance, in einem Zuhause zu leben, das sie so sieht, wie sie wirklich sind: stark, glücklich und voller Lebensfreude.
Wenn Sie darüber nachdenken, einen dreibeinigen Freund zu adoptieren, denken Sie daran, dass Sie keinen „minderwertigen“ Hund adoptieren. Sie adoptieren ein Wesen mit immenser Seelenstärke, das Ihnen jeden Tag zeigen wird, was es heißt, das Leben zu lieben, egal was es bringt.
Denn am Ende zählen nicht die Beine, sondern das Herz.